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Mutproben

🎰 Straf-Rad

Strafen-Roulette verteilt bei jedem Tippen eine zufällige kleine Aufgabe. Nichts mischen, nichts auswendig lernen – tippen und machen.

So funktioniert das Strafen-Roulette

Legt das Handy in die Tischmitte und drückt reihum auf den Knopf. Was erscheint, ist die Aufgabe dieser Runde: mal eine schnelle Imitation, mal ein Ratespiel, mal etwas, das den ganzen Tisch für fünf Sekunden auf die Beine bringt. Ist sie erledigt, wandert das Handy nach rechts und das Rad dreht sich erneut. Niemand sitzt beim Warten gelangweilt daneben, denn die meisten Aufgaben ziehen mindestens eine weitere Person mit hinein. Mit fünf Leuten läuft es genauso rund wie mit zehn.

Warum Zufall besser ist als ein festes Deck

Bei einem festen Kartenstapel ahnen nach zwanzig Minuten alle, was als Nächstes kommt. Der Zufall macht damit Schluss: Niemand weiß, welche der 80 Aufgaben folgt, und dieselbe zweimal an einem Abend zu ziehen ist durchaus möglich – meistens genau der Moment, in dem am lautesten gelacht wird. Die Aufgaben sind bewusst kurz gehalten, damit niemand einen ganzen Absatz vom Bildschirm ablesen muss.

Niemand wird hier vorgeführt

Die Stimmung erinnert an ein Trinkspiel, aber alles bleibt komplett alkoholfrei und passt damit in jede Altersgruppe. Jede Aufgabe geht drinnen, ist völlig ungefährlich und blamiert niemanden; die härteste Strafe auf der Liste ist eine Runde aussetzen oder ein paar Zeilen singen. Damit funktioniert es beim Familientreffen genauso gut wie auf der Hausparty. Das Strafen-Roulette ist kostenlos, ohne Anmeldung und startet mit einem Tipp im Browser – als Partyspiel, für den Spieleabend oder als Date-Idee für Paarspiele zu zweit.